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mit unseren Nachbarn und Freunden des Hauses am 4. Dezember

Zahnpastatube, Handtasche, Jacke, Schachtel, Spielzeugauto, Geldbeutel, Buch, CD, Schatztruhe... Ganz unterschiedliche Gegenstände lagen ausgebreitet auf einem Tuch in der Kapelle des Montanahauses. Was haben sie dennoch gemeinsam? Die Kinder und erwachsenen Gäste fanden es miteinander heraus: Man kann sie auf und zu machen - öffnen, um etwas zugänglich zu machen, schließen, um es zu schützen. Und um offene und verschlossene Türen und Herzen ging es dann in der adventlichen Feier. Im Mittelpunkt stand dabei die Herbergsuche von Maria und Josef.

Anschließend war die Tür zur Gästestube geöffnet und lange saßen wir bei Punsch, selbstgebackenen Lebkuchen und Christstollen beieinander. Manche ließen sich auch in den Werkraum locken, wo sie Sterne und und Nikolaus-Geschenkdosen gestalteten.

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